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Mexiko will Aufklärung über deutsche Waffen

Mexiko-Stadt. Der mexikanische Kongress hat Aufklärung über die illegale Lieferung deutscher Sturmgewehre in Konfliktregionen des Landes verlangt. Die Generalstaatsanwaltschaft und das für den Zoll zuständige Finanzamt sollen ermitteln, wie die Waffen nach Mexiko gelangen konnten, forderte die ständige Kommission des Kongresses am Mittwoch. Ein Großteil der Gewalt in Mexiko stehe mit illegalem Waffenhandel im Zusammenhang. Zwischen 2003 und 2011 soll das deutsche Rüstungsunternehmen Heckler & Koch 4767 Sturmgewehre vom Typ G36 an die Polizei in die mexikanischen Unruheprovinzen Chiapas, Chihuahua, Guerrero und Jalisco geliefert haben, obwohl keine Ausfuhrerlaubnis vorlag. dpa/nd

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