Gesundheitsrisiko TTIP

Freihandelsabkommen zwischen EU und USA könnte Rückschritte bei medizinischen Studien bedeuten

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP wird, sofern es in Kraft tritt, Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche. Sein Einfluss auf die Gesundheitsversorgung in Deutschland wurde bisher kaum beleuchtet.

Wird das Freihandelsabkommen TTIP die Gesundheitsversorgung in Deutschland verändern oder gar gefährden? Werden Medikamente teurer oder schlecht geprüfte Mittel die europäischen Märkte überschwemmen? Mögliche Auswirkungen des Abkommens in diesem Bereich sind bisher wenig beleuchtet. Mit einer Veranstaltung am Sonnabend in Berlin versuchte der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP), Klarheit zu schaffen.

Die TTIP-Verhandlungen laufen im Geheimen, selbst die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland haben nur wenige Informationen über ihren Inhalt. Konkret, so Johannes Eisenbarth vom GKV-Spitzenverband, wüsste man schon gern, was in Sachen Sozialversicherungen, Arzneimittel und Medizinprodukte sowie zu Ärzten und Krankenhäusern hinter verschlossenen Türen gesprochen wird. Bezüglich des britischen Gesundheitswesens hatte die EU-Kommission negative Auswirkungen in der Vergangenheit ausgeschlossen. Auch dav...

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