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17 Stunden pro Tag sind genug

Goldman reagiert auf Fälle von Selbstmord

  • Von John Dyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Praktikanten bei Goldman Sachs sollen nicht mehr rund um die Uhr arbeiten: Starten dürfen sie frühestens um sieben Uhr und um Mitternacht müssen sie draußen sein.

Die amerikanische Investmentbank Goldman und Sachs will etwas gegen den gesundheitsgefährdenden Stress an der Wall Street unternehmen. Immer wieder hatte es Meldungen über den Suizid von Bankern oder auch Praktikanten bei der Großbank gegeben. Zumindest für die Praktikanten wird die Arbeitszeit jetzt beschränkt. Und Goldman Sachs Sprecher Michael DuVally schließt nicht aus, dass positive Erfahrungen mit den jungen Leuten später auch auf das Stammpersonal übertragen werden. »Das ist ein laufender Prozess«, sagte DuVally.

Wer eine der heiß begehrten Praktikumsstellen bei der Großbank ergattert hat, ist auch bereit, rund um die Uhr zu arbeiten. Viele haben das in der Vergangenheit getan, buchstäblich bis zum Umfallen. Damit ist bei Goldman Schluss. Praktikanten dürfen nur noch ab sieben Uhr morgens ins Büro und müssen es um Mitternacht verla...


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