Russische Initiative für Syrien-Verhandlungen

Putin bietet sich als Vermittler an

Nach Wochen offensichtlichen Stillstandes bei den internationalen Bemühungen um einen Friede in Syrien hat Russland am Freitag einen Vorschlag unterbreitet.

St. Petersburg. Der russische Präsident Wladimir Putin will den syrischen Staatschef Baschar al-Assad zum Dialog mit seinen gemäßigten Gegnern bewegen. Ziel der Gespräche müssten »Reformen« und ein »politischer Wechsel« sein, erklärte Putin am Freitag beim internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Dies sei durchaus machbar, allerdings müsse es »einzig Sache des syrischen Volkes« sein. Putin bekräftigte, dass er Assad weiterhin unterstütze. Sollte dieser sein Amt verlieren, drohe Syrien eine Entwicklung wie in Irak oder Libyen. Der russische Präsident rief die »Partner« in Europa und den USA zu »zusätzlichen Anstrengungen« im Kampf gegen das »absolut Böse« auf, den »Fundamentalismus« und die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat.

Im April hatte es in Moskau von Russland vermittelte Gespräche zwischen Vertretern der syrischen Führung und der nicht bewaffneten Inlandsopposition gegeben. Die vom Westen unterstützte Exi...

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