Werbung

Tausende Slowaken gegen Einwanderung

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bratislava. Knapp 800 Migranten soll die Slowakei aufnehmen, Tausende haben dagegen am Samstag in der Hauptstadt Bratislava protestiert. Als es zu Krawallen kam, nahm die Polizei mindestens 140 Teilnehmer der Protestveranstaltung gegen Einwanderung und mögliche EU-Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen fest. Nach Angaben slowakischer Medien beteiligten sich an der von einer islamfeindlichen Bewegung organisierten Kundgebung etwa 8000 Menschen. An der Demonstration nahm auch Marian Kotleba, Gouverneur einer Region im Landesinnern und Gründer einer ultrarechten Partei, teil. »Wir sind hier, um die Slowakei zu retten«, rief er den Protestierenden zu und wünschte ihnen einen »schönen, weißen Tag«. Die Kundgebung war als Reaktion auf einen Vorschlag der EU-Kommission vom Mai zur Verteilung von Migranten in den Mitgliedsstaaten angesetzt worden. Der Plan sieht für die Slowakei, die etwa 5,4 Millionen Einwohner hat, die Aufnahme von 471 Flüchtlingen aus Italien und 314 weiteren aus Griechenland vor. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!