Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Immer noch ein Fest der Ungleichen

Von der Drag Queen aus Israel bis zum ehemaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit: Berlin hat am Wochenende das große schwul-lesbische Straßenfest in Schöneberg gefeiert. Tausende waren am Samstagnachmittag an den Ständen und Bühnen rund um die Motzstraße unterwegs. Das Motto lautete wie jedes Jahr: »Gleiche Rechte für Ungleiche«. 100 Projekte aus dem In- und Ausland waren dabei. Das nach Veranstalterangaben größte lesbisch-schwule Stadtfest Europas findet traditionell immer eine Woche vor der Parade zum Christopher Street Day statt. Im Vorfeld hatte es Streit um das diesjährige Plakatmotiv gegeben. dpa/nd Foto: dpa/Paul Zinken

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln