Nach Charleston: Südstaaten-Flagge soll herunter

Gouverneurin von South Carolina will umstrittenes Sklavenhalter-Banner abhängen: »Symbol des Hasses« / Obama: Rassismus ist »noch immer Teil unserer DNA«

Berlin. Nach dem rassistischen Anschlag eines Rechtsradikalen auf eine von Afroamerikanern besuchte Kirche, bei der neun Menschen getötet wurden, steht der US-Bundesstaat South Carolina vor einem historischen Kurswechsel im Umgang mit der umstrittenen Südstaaten-Flagge. Die Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley, startete am Montag eine Initiative, das vor dem Parlaments- und Regierungssitz des Bundesstaates wehende Banner abzuhängen. Die Entscheidung darüber liegt aber bei den Abgeordneten. Das Parlament geht diese Woche in die Sommerpause. Haley kündigte an, eine Sondersitzung zu der Südstaaten-Flagge einzuberufen, sollten die Abgeordneten nicht rechtzeitig handeln.

Auch Charlestons Bürgermeister Joseph Riley forderte am Montag, die Flagge zu entfernen. »Es ist eine historische Flagge, ein Stück Geschichte, und sie gehört ins Museum«, sagte Riley. Die Fahne der Konföderierten im Amerikanischen Bürgerkrieg werde heute all z...

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