Immer mehr AKW-Schutt in Sachsen

Minister weist Kritik zurück und zeigt nach Hannover

Dresden. Auch nach den Protesten vom vergangenen Jahr geht die Einlagerung schwach strahlenden Bauschutts aus abgerissenen Atomkraftwerken (AKW) in sächsischen Deponien weiter. Wie aus einer Antwort von Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Landtagsfraktionschefs Volkmar Zschocke hervorgeht, wurde im Frühjahr die Annahme von zusätzlich 1000 Tonnen Bauschutt aus dem ehemaligen AKW Stade in Niedersachsen für die Deponie in Cröbern (Landkreis Leipzig) vereinbart.

Schmidt wies darauf hin, dass die sächsischen Behörden rechtlich keine Möglichkeit hätten, die Annahme des am Ursprungsort überprüften AKW-Schutts auf dafür geeigneten Deponien im Fr...

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