Euro-Finanzminister treffen sich Samstag wieder

Merkel: EU-Gipfel wird sich »nicht einmischen« / SYRIZA-Arbeitsminister kritisiert Schäuble / Kritik an konfrontativem SPD-Kurs gegen Athen wächst / SYRIZA nennt Gläubiger-Forderungen Erpressung / Athen will offenbar doch nicht Rentenbeiträge erhöhen

Update 17.35 Uhr: Wagenknecht kritisiert »ideologische Verbohrtheit« der Bundesregierung
Die Vizevorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, hat der deutschen Regeirung vorgeworfen, »weiter am dreistelligen Milliardengrab für die europäischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler« zu graben. »Die heimliche Troika-Zentrale in Berlin fordert nach wie vor die bedingungslose Kapitulation der griechischen Regierung und ist so für die anhaltend ergebnislosen Gespräche verantwortlich«, sagte die Politikerin mit Blick auf die Verhandlungen über Griechenland in Brüssel. Die Bundesregierung trete »durch ihre ideologische Verbohrtheit in den Verhandlungen die Interessen der eigenen Bevölkerung und die Demokratie in Europa mit Füßen«. Mehr Wachstum könne es in Griechenland nur durch eine politische Kehrtwende geben, die SYRIZA anstrebe. Nur dadurch könne »auch ein möglichst großer Betrag der deutschen und europäischen Kreditforderungen gerette...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 2452 Wörter (17334 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.