Weißer Rauch aus der Lok

Keine Streiks mehr: Gewerkschaft GDL und Deutsche Bahn einigen sich auf Tarifverträge

  • Von Rainer Balcerowiak
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Weniger Arbeit ab 2018, mehr Geld, Tarifverträge für alle Berufsgruppen im Konzern – die Lokführergewerkschaft konnte ihre Kernforderungen gegenüber der Bahn im Wesentlichen durchsetzen.

Der Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn AG ist nach fast einem Jahr und insgesamt 420 Stunden Streik beendet. Am Mittwoch präsentierten der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (LINKE) und sein früherer brandenburgischer Amtskollege Matthias Platzeck (SPD) in Berlin die Ergebnisse der von ihnen moderierten Schlichtung. Demnach haben die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und das DB-Management insgesamt 16 Tarifverträge und zwei Protokolle unterzeichnet. Kernpunkt ist ein Bundesrahmentarifvertrag Zug (Bura-Zug), der Entgelt- und Arbeitszeitregelungen für alle Berufsgruppen des Zugpersonals umfasst. Damit wurde die zentrale Forderung der GDL erfüllt. Sie kann nunmehr Tarifverträge nicht wie bisher nur für Lokführer, sondern auch für Zugbegleiter, Bordgastronomen, Disponenten und Lokrangierführer abschließen, auch wenn sich die Vereinbarungen von denen unterscheiden, die die Bahn AG mit der konkurrierenden Eisenbahn- und...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 508 Wörter (3789 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.