Mal ordentlich auf den Putz hauen

Berliner Bündnis besetzte die Degewo-Zentrale, weil eine alleinerziehende Mutter vor der Zwangsräumung steht

  • Von Christian Baron
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Am Donnerstag protestierte das Bündnis »Zwangsräumung verhindern« bei der Degewo, weil die eine Studentin aus ihrer Neuköllner Wohnung werfen will. Nach drei Stunden gab es einen Teilerfolg.

Irgendwann entglitt ihm sogar sein im Standardangebot jedes Softskillseminars befindliche Dauergrinsen. Entschlossen war Lutz Ackermann den 30 Aktivisten des Bündnisses »Zwangsräumung verhindern« entgegengetreten. Nun aber stand der Pressesprecher von Berlins größter landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Degewo im Foyer und wusste einfach nicht weiter.

In den Ärger der Gruppe hinein unablässig die selben Phrasen wiederholend (»Ich kann mich zu dem Fall nicht äußern«, »Unsere soziale Verantwortung nehmen wir wahr«), erbleichte Ackermanns kahl geschorener Schädel endgültig, als es Jenny, die ihren Nachnamen nicht in der Zeitung lesen will, selbst zu bunt wurde: »Dreimal habe ich Ihnen schon einen Schimmelbefall gemeldet, der inzwischen meine eigene Einbauküche zerstört und meiner zehnjähr...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 360 Wörter (2612 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.