Ausschwärmende Satelliten

Was einst als Übungsaufgabe für Raumfahrtstudenten begann, wird nun zum Geschäftsmodell: Minisonden aus dem Baukasten für fast alle Aufgaben.

  • Von Jacqueline Myrrhe
  • Lesedauer: ca. 7.5 Min.

Es ist ein schwerer Tag für Planet Labs, aber wir hatten schon einmal einen Misserfolg und statistisch gesehen müssen wir auch in Zukunft damit rechnen«, kommentierte gefasst Will Marshall, Geschäftsführer des in San Francisco (USA) beheimateten Kleinsatellitenbauers Planet Labs, vergangene Woche den Verlust von acht Kleinstsatelliten bei der Explosion einer Falcon-9-Trägerrakete der kalifornischen Raketenschmiede SpaceX 139 Sekunden nach dem Start von Cape Canaveral in Florida.

An der Spitze der Rakete befand sich die unbemannte Raumkapsel »Dragon« mit Versorgungsgütern, Ausrüstung und Schülerexperimenten für die Internationale Raumstation ISS. An Bord befanden sich auch acht »Dove«-Satelliten von Planet Labs. Die »Tauben« sollten aus der Luftschleuse des japanischen ISS-Moduls »Kibo« ausgesetzt werden und eine Konstellation von zwei Dutzend baugleichen Erdbeobachtungssatelliten erweitern. Damit hatte Planet Labs zum zweiten Mal ...

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