Chinas Broker stemmen sich gegen Börsencrash

Shanghai. Mit Milliardensummen wollen Chinas führende Börsenhändler den Kurssturz am Aktienmarkt der Volksrepublik aufhalten. Die 21 größten Broker des Landes gaben an, umgerechnet mindestens 17,6 Milliarden Euro in Wertpapiere zu investieren, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete. Zudem versprachen sie, keine Aktien mehr zu verkaufen, bis sich der Shanghaier Leitindex auf über 4500 Punkte erholt habe. Dieser war in den vergangenen drei Wochen um rund 30 Prozent abgestürzt. Angesichts der Talfahrt an Chinas Börsen schoben 28 örtliche Unternehmen ihren geplanten Börsengang auf. dpa/nd

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