Arbeitgeberpräsident mit Bleiberecht unzufrieden

Berlin. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die vom Bundestag beschlossene Änderung des Aufenthaltsrechts für Asylbewerber kritisiert. Das Gesetz sei »unzureichend, um Rechtsunsicherheiten für Flüchtlinge, die eine Ausbildung beginnen, und ihre Ausbildungsbetriebe zu beseitigen«, sagte Kramer der »Welt«. »Es ist weiterhin nicht gewährleistet, dass junge Flüchtlinge während der Ausbildung nicht abgeschoben werden können.« Kramer fordert, das neue Gesetz zu ergänzen, »damit mehr junge Flüchtlinge den Sprung in eine Ausbildung schaffen und die Integration in Deutschland gelingen kann«. dpa/nd

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