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Mit Hexenbesen und Colt zum Sieg

Zum fünften Mal wurde am Montag in Berlin der Sieger im Wettbewerb »Kennerspiel des Jahres« geehrt. Das »Spiel des Jahres« fand bereits zum 37. Mal einen Gewinner. Acht Jurymitglieder begaben sich ein Jahr lang auf die Suche nach dem perfekten Spiel. Obwohl es dies, so die Jury, ja eigentlich nicht gibt. Die Wettbewerbe sind inzwischen recht international. Die Angebote kämen sogar aus Ostfriesland, meinte Tom Felber, Vorsitzender des Vereins Spiel des Jahres augenzwinkernd. Christophe Raimbault holte mit seiner Wild-West-Parodie »Colt Express« die Trophäe für das »Spiel des Jahres« nach Frankreich. Inspiriert wurde er von einem Comic: »Ich bin ein Fan von Lucky Luke.« Gespielt wird auf einem dreidimensionalen Zug.

Das »Kennerspiel des Jahres« ist für diejenigen besonders interessant, die sich größeren Herausforderungen stellen wollen und schon Erfahrungen beim Erlernen neuer Spiele mitbringen. Mit dem Hexenbesen flogen hier die Österreicher Andreas Pelikan und Alexander Pfister zu Platz eins. »Broom Service« heißt ihr Werk. Es entführt in das Reich der Hexen und Druiden. Wer dabei zu mutig und draufgängerisch ist, kann aber schnell alles verlieren. Broom ist der Besen, auf dem die Hexen fliegen. gk Foto: dpa/Wolfgang Kumm

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