Tödlicher Unfall auf Buga war nicht vorhersehbar

Rathenow. Nach dem tödlichen Unfall auf dem Gelände der Bundesgartenschau (Buga) in Rathenow hat die Staatsanwaltschaft Potsdam ihre Ermittlungen abgeschlossen. Die Untersuchungen haben ergeben, dass der Unfall nicht vorhersehbar gewesen sei, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Mitte Juni war ein Besucher bei einem Unwetter von einem herabstürzenden Ast getötet worden. Ein Sachverständiger habe ein Baumgutachten erstellt, der betreffende Baum sei »standsicher« und nicht etwa verfault gewesen, sagte der Justizsprecher. Von einem »fahrlässigen Unterlassen« mit Blick auf eine mögliche Fällung des Baums könne man deshalb nicht sprechen. dpa/nd

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