Gül macht der EU schwere Vorwürfe

Türkischer Ex-Präsident: Flüchtlingen mehr helfen

Berlin. Angesichts der wachsenden Flüchtlingsströme aus Syrien und anderen Konfliktregionen hat der frühere türkische Staatschef Abdullah Gül die Einwanderungspolitik der Europäischen Union scharf kritisiert. »Man hört oft, dass Europa ein globaler Akteur sein will. Dann muss es sich auch wie ein globaler Akteur verhalten«, sagte Gül der »Süddeutschen Zeitung«. Im Nahen Osten würden Staaten wie Syrien, Irak und Jemen zerfallen und sich selbst zerstören, dort spielten sich »unendlich viele menschliche Dramen« vor den Augen der Weltöffentlichkeit ab.

Angesichts dieser »Schande de...

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