Klaus Joachim Herrnmann 15.07.2015 / Ausland

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Präsident beschwört Stabilität der Ukraine und entlässt Luftwaffenchef und Berater

Ungeachtet aller Beschwörungen von Bedrohungen aus dem Osten hat Kiew immer größere Sorgen mit der inneren Lage. Dabei ist es diesmal nicht die Ostukraine, die Sorge macht, sondern die immer brutaler auftretenden Extremisten im Westen.

Eine »Destabilisierung des Landes in Kriegszeiten« werde in der Ukraine nicht zugelassen, erklärte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko angesichts der bewaffneten Auseinandersetzung im transkarpatischen Mukatschewo vom Wochenende. Als offizielle Lesart des Konfliktes gab er Montagabend vor, es sei um eine »Umverteilung der Ströme« von Schmuggelware gegangen. Damit sei »im Hinterland ein mächtiger Schlag gegen die Verteidigung des Landes« geführt worden, beklagte er nach Angaben seines Pressedienstes im Sicherheitsrat.

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