Tarifrunde Handel vor dem Ende

Abschlüsse in Ostdeutschland erzielt, in Bayern wird noch verhandelt

Arbeitgeber und Gewerkschaft sind sich einig geworden. Ab September gibt es für Verkäufer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mehr Geld. Allerdings längst nicht für alle.

Leipzig. Acht Wochen lang haben Verkäufer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für mehr Geld gestreikt - jetzt bekommen sie es. Die Arbeitgeberseite und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben sich bei ihrer dritten Tarifrunde am Mittwoch auf einen Tarifabschluss geeinigt. Ab September steigen die Löhne um 2,5 Prozent, teilten beide Parteien mit. Ab Juni kommenden Jahres gibt es weitere zwei Prozent mehr. Ähnliche Steigerungen wurden für die Auszubildenden vereinbart. Der Vertrag läuft 24 Monate. Damit folgten die Parteien dem Pilotabschluss aus Baden-Württemberg von vor einer Woche.

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