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Schneller? Größer? Fairer!

Smartphone-Hersteller bringt Neuauflage des ersten fair gehandelten Handys auf den Markt

  • Von Fabian Köhler
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Es ist nicht besonders schnell, sieht durchschnittlich aus und ist auch noch relativ teuer. Und doch hat das neue Fairphone ein unschlagbares Verkaufsargument: Es verzichtet weitgehend auf Ausbeutung.

Wenn Smartphone-Hersteller ihr neues Produkt bewerben, dann geht es meist um technische Neuerungen: ein noch schnellerer Prozessor, ein noch schärferes Display, eine noch besser aufgelöste Kamera. Ob all jene, die an der Produktion des Handys beteiligt sind, auch von ihrer Arbeit (über)leben können, kommt in den bunten Werbespots hingegen nicht vor. Ein Hersteller will das nun anders machen.

»Together we can change the way products are made« und »Kaufe ein Telefon und sei Teil einer Bewegung« lautet die ungewöhnliche Werbeslogan für das »Fairphone 2«, das seit ein paar Tagen auf der Website des gleichnamigen Herstellers vorbestellt werden kann. Ausgeliefert wird allerdings erst ab November – zu einem Preis von 530 Euro. Das klingt nicht unbedingt nach einem unschlagbaren Preis. Soll es auch nicht.

60.000 Exemplare hat das niederländische Unternehmen vom Vorgängermodell verkauft, als es vor zwei Jahren seine »Revolution« began...


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