Ronny Blaschke 25.07.2015 / Sport

Wichtiger als die Champions League

Bei Europas Makkabi-Spielen wollen jüdische Sportler in Berlin eine stolze Familie sein

Am kommenden Dienstag werden in der Berliner Waldbühne die ersten Europaspiele jüdischer Sportler auf deutschem Boden seit dem Holocaust eröffnet: die Makkabi-Spiele. Es geht um Zusammenhalt und neue Normalität.

Die ehemalige Leistungsschwimmerin Sarah Poewe war bei den Olympischen Spielen 2004 die erste jüdische Sportlerin, die nach dem Holocaust eine Medaille für Deutschland gewann. Nun hat sie die Patenschaft für die Schwimmwettbewerbe bei der größten jüdischen Veranstaltung des Kontinents übernommen, den Europäischen Makkabi-Spielen in Berlin. Am Dienstagabend wird Bundespräsident Gauck in der Waldbühne die Spiele eröffnen, die zum ersten Mal in Deutschland zu Gast sind.

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