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Indien richtete Terror-Drahtzieher hin

Delhi. 22 Jahre nach dem verheerenden Terroranschlag auf Finanzeinrichtungen der indischen Metropole Mumbai ist einer der Drahtzieher hingerichtet worden. Yakub Memon wurde indischen Medienberichten zufolge am Donnerstagmorgen in einem Gefängnis in Nagpur gehängt, nachdem alle Einsprüche gegen seine Exekution gescheitert waren. Bei den Bombenattacken 1993 auf Einrichtungen wie die Börse und das Air-India-Büro wurden 257 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Der Anschlag soll eine Racheaktion für ein Massaker an Muslimen einige Monate zuvor gewesen sein. Ein Gericht verurteilte Memon 2007 wegen der Finanzierung des Attentates zum Tode. Indien sieht für »außergewöhnlich grausame Verbrechen« die Todesstrafe vor, vollstreckt sie jedoch nur noch selten. epd/nd

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