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CO2-Emissionen lassen Meere versauern

Um die Versauerung der Meere zu stoppen, müsste man die fortlaufenden Emissionen von Kohlendioxid (CO2) möglichst rasch senken. Eine nachträgliche Entfernung des Treibhausgases aus der Atmosphäre würde den Ozeanen dagegen kaum nützen. Das berichtet eine deutsch-amerikanische Forschergruppe um Sabine Mathesius vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachjournal »Nature Climate Change« (DOI: 10.1038/nclimate2729). Danach bleiben die Weltmeere sogar dann noch über Jahrhunderte stark beeinträchtigt, wenn es gelänge, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre auf vorindustrielle Werte zurückzuschrauben. dpa/nd

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