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Stress in der Schule

Bildungsrauschen

  • Von Lena Tietgen
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Das Thema Stress in der Schule ist wahrlich kein neues. So hieß es schon 2012 auf welt.de: »Leistungsdruck gehört für viele Schüler genauso zum Alltag wie das tägliche Pausenbrot. Kinder, die einfach nur durchschnittlich ›normal‹ sind, stehen unter einem enormen Zwang.« Stefan Drewes vom Berufsverband Deutscher Psychologen wird mit der Bemerkung zitiert: »Es herrscht heute ein hoher Druck, sich möglichst individuell darzustellen. In den Medien wird suggeriert, dass jeder ein Marc Zuckerberg (Gründer von Facebook, d. Red.)werden kann, wenn er nur die richtige Idee hat. Wer nichts Besonderes vorweisen kann, fühlt sich schnell als Versager.« Zum einen bauten Eltern einen hohen Erwartungsdruck auf. Zum anderen stünden sie in einem ständigen Aktionszwang. Schon damals gab es den Rat, »gelassener« zu werden, neuen Unterrichtsformen gegenüber »aufgeschlossen« zu sein und Lehrpläne zu erstellen, die sich den »Bedürfnissen ...


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