Gut 600 Flüchtlinge gerettet

Nach Bootskatastrophe mutmaßliche Schleuser festgenommen

Palermo. Zwei Tage nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der libyschen Küste sind in Italien fünf mutmaßliche Schleuser festgenommen worden. Den drei Libyern und zwei Algeriern werde mehrfacher Mord und Menschenschmuggel vorgeworfen, teilte die Polizei von Palermo am Freitag mit. Seit der Tragödie am Mittwoch werden noch mehr als 200 Menschen vermisst, sie sind vermutlich tot. Das Flüchtlingsboot war am Mittwoch binnen kurzer Zeit gesunken, nachdem sich Rettungsboote genähert hatten - offenbar weil sich die Flüchtlinge massenhaft auf eine Seite bewegten. Mehr als 370 Flüchtlinge wurden zwar gerettet und am Donnerstag in Sizilien an Land gebracht, allerdings wurden auch die Leichen von 25 Todesopfern g...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 346 Wörter (2354 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.