SPD-Zweifel nähren schwarz-grüne Hoffnung

Tübingens OB sieht Gabriel gegen Merkel chancenlos - Bündnis seiner Partei mit der Union »das wahrscheinlichste« / SPD-Debatte über Spitzenkandidaten geht weiter / Kraft und Steinmeier geben sich kämpferisch

Berlin. Die SPD glaubt nicht so recht an eine Erfolgschance gegen Angela Merkel und bekämpft die politischen Minderwertigkeitskomplexe mit einer Kanzlerkandidaten-Debatte. Das bringt nun den CDU-offenen Flügel der Grünen auf den Plan, der schwarz-grüne Hoffnungen äußert.

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer jedenfalls schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Koalition seiner Partei mit der Union deutlich höher ein als eine Wahlchance des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel gegen die Kanzlerin. Den Zeitungen der Madsack-Gruppe sagte Palmer, »unter der Annahme, dass sie noch einmal kandidiert und er ihr Gegenkandidat ist, würde ich sagen, die Wahrscheinlichkeit ist einstellig«. Im Gegensatz dazu schätze er die Wahrscheinlichkeit für eine schwarz-grüne Koalition »auf jeden Fall zweistellig« ein.

Dazu müssten die Grünen ihr Ergebnis im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 aber deutlich verbessern. Mit acht Prozent wie 2013 wären die Grü...

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