Geheimdienste sollen ins Kontrollgremium einziehen

Koalition wiegelt Affäre um Landesverrat ab

Berlin. Wenn die »Welt am Sonntag« richtig informiert ist, sind nun Konsequenzen aus der NSU- und NSA-Affäre beschlossen. Mit einigem Reformgetöse war unlängst angekündigt worden, künftig müsse den Geheimdiensten durch das bisher neunköpfige »Parlamentarische Kontrollgremium« (PKGr) des Bundestags genauer auf die Finger gesehen werden. Nun soll die Lösung wohl darin bestehen, dass den Parlamentariern zwei ehemalige Geheimdienstler zu Seite gestellt werden sollen - von denen einer derzeit noch bei einem Geheimdienst tätig sei.

Die Bundestagsverwaltung begründe dies mit der fachlichen Kompetenz der Bewerber. Die internen Kenntnisse der Strukturen und Arbeitsweise bundesdeutscher Dienste, über die »naturgemäß nur aktuelle u...

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