Celestine Hassenfratz 11.08.2015 / Berlin / Brandenburg

Die rechte Welle

Flüchtlinge im Berliner Bezirk Marzahn zwischen rechtsextremen Aufmärschen und Hilfsbereitschaft

Frau Lieske hat keine Zeit. Sie steht in der Tür zu ihrem schmalen Büro, 15 Quadratmeter, notdürftig eingerichtet, auch für so etwas hat Frau Lieske gerade keine Zeit. Sie muss Flüchtlinge unterbringen, 400 Menschen insgesamt, jeweils zwei auf 15 Quadratmetern. »ARD, n-tv, ich sage gerade alle Presseanfragen ab«, entschuldigt sich Yvonne Lieske. Sie hat vorübergehend die Heimleitung in dem neu eröffneten Containerdorf für Flüchtlinge im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf übernommen.

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