Harald Neuber 13.08.2015 / Ausland

Ecuadors Opposition bläst zum Streik

Präsident Rafael Correa reagiert ambivalent auf die seit Wochen anhaltenden Proteste

Eine breit gefächerte Opposition in Ecuador ruft für diesen Donnerstag zum Streik gegen die Linksregierung auf. Darunter befinden sich indigene Gruppen ebenso wie Unternehmer und Privatmedien.

Rechtzeitig zum Generalstreik werden sie in Quito erwartet: die indigenen Gegner der Regierung von Rafael Correa, die vor rund zehn Tagen im Süden des Landes ihren Protestmarsch begannen. Ihre Anliegen: keine Ölförderung im Regenwald, die ihre Lebensgrundlage gefährden würde und keine unbegrenzte Wiederwahlmöglichkeit des Präsidenten, wie eine in Erwägung gezogene Verfassungsänderung es in Aussicht stellt. Die Demonstranten haben angekündigt, sich dem Generalstreik anschließen zu wollen.

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