Marcus Meier 15.08.2015 / Inland

Warum Braunkohlebagger besetzen?

Henrik Maatsch vom WWF, Tina Löffelsend vom BUND und Greenpeace-Kohleexpertin Susanne Neubronner über den Stand der Anti-Kohle-Bewegung

Die Proteste gegen die Förderung und Verstromung von Braunkohle werden größer – und radikaler. Wie ist der Stand der Anti-Kohle-Bewegung, was sind ihre Fehler, was ihre Erfolge? »nd« sprach mit Henrik Maatsch, Referent für Klima- und Energiepolitik beim WWF, Tina Löffelsend, Leiterin Energie- und nationale Klimapolitik beim BUND und mit Greenpeace-Kohleexpertin Susanne Neubronner.

nd: Existiert in Deutschland überhaupt eine Anti-Kohle-Bewegung?

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: