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Widerspruch bei abgelehntem Kurantrag lohnt sich fast immer

Tipp des Müttergenesungswerks

Die Chancen erschöpfter Mütter auf eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme sind so gut wie schon seit Jahren nicht. Dennoch werden 14 Prozent der Anträge abgelehnt. Auf dieses Problem geht das Müttergenesungswerk (MGW) näher ein.

Häufig werden für die Ablehnung Begründungen angegeben, die einem Widerspruch nicht standhalten. 65 Prozent der Widersprüche sind erfolgreich. Die Mütter können dann ihre dringend benötigte Maßnahme doch antreten.

»Widerspruch lohnt sich unbedingt im Fall der Ablehnung eines Kurantrages«, betont Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerkes. Die am häufigsten genannten Ablehnungsgründe sind der Verweis auf ambulante Maßnahmen (23 Prozent) oder...


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