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Einigung auf Lohnhöhe in Industriepark Kaesong

Seoul. Nord- und Südkorea haben sich nach monatelangem Streit auf die Anhebung des Mindestlohns für Zehntausende nordkoreanische Arbeiter in ihrem gemeinsamen Industriekomplex Kaesong geeinigt. Beide Seiten hätten ein Abkommen unterzeichnet, wonach der Monatslohn um fünf Prozent auf 73,87 Dollar erhöht werde, teilte eine Sprecherin des Vereinigungsministeriums in Seoul am Dienstag mit. Es gebe aber noch ungelöste Probleme etwa bei den Sozialversicherungsbeiträgen. dpa/nd

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