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Clinton kritisiert Obamas Ölbohrgenehmigung in der Arktis

Washington. Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hält die von der US-Regierung erteilte Genehmigung von Probebohrungen des Ölkonzerns Shell vor der Küste Alaskas für unverantwortlich. »Die Arktis ist ein einzigartiger Schatz«, schrieb die frühere Außenministerin am Dienstag im Online-Dienst Twitter. »Wir dürfen das Risiko der Bohrungen nicht eingehen.« Clinton geht damit auf Distanz zu US-Präsident Barack Obama, dessen Regierung die Probebohrungen genehmigt hatte. Die Entscheidung der US-Behörde für Sicherheit und Umwelt vom Montag wurde auch von Umweltschützern scharf kritisiert. AFP/nd

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