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IS setzte offenbar erneut C-Waffen gegen Kurden ein

Zweiter Mann der Terrormilizen durch US-Drohnenangriff getötet

Berlin. Milizen des Islamischen Staates (IS) greifen kurdische Peschmerga-Kämpfer offenbar weiter mit chemischen Waffen an. Das behauptete ein kurdischer Militärführer am Sonntag in Nordirak. Nach dem Beschuss von Peschmerga-Stellungen mit Katjuscha-Raketen 30 Kilometer nördlich von Mossul sei es bei Soldaten zu Haut- und Augenreizungen gekommen. Experten gehen davon aus, dass der IS - wie bereits mehrmals in diesem Jahr - Lost-Kampfstoff, auch als Senfgas bekannt, eingesetzt hat. Woher die chemischen Waffen stammen, ist unbekannt. Im vergangenen Jahr gab es Andeutungen w...


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