Rhythmus und Rebellion

Im Kino: »Straight Outta Compton« von F. Gary Gray

  • Von Tobias Riegel
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Geschichte der Hip-Hoper NWA wurde unter Mitwirkung der realen Protagonisten verfilmt. Dass die sich nicht selber belasten würden, war zu erwarten. Nicht zu erwarten war aber, dass der Film dennoch ein fesselndes Drama werden würde.

Die Geschichte der einflussreichen kalifornischen Hip-Hop-Band N.W.A. (»Niggas with Attitude«) wurde unter intensiver Mitwirkung der realen Protagonisten verfilmt. Dass die sich nicht über das absolute Plichtmaß hinaus selber belasten würden, war zu erwarten: In »Straight Outta Compton« waschen sich alternde Superstars von ihren Jugendsünden rein. Nicht zu erwarten war aber, dass F. Gary Grays Film dennoch ein fesselndes Drama werden würde - es besticht durch seinen pulsierenden, provokativen Soundtrack, gute Darsteller und eine bedrückende Aktualität. Denn neben der Beschreibung der Anfänge des Gangster-Rap, des kometenhaften Aufstiegs und der anschließenden erbitterten Feindschaft ist das zentrale Thema von »Straight Outta Compton« der alltägliche Rassismus in den USA, der sich auch (und bis heute) in alltäglicher Polizeischikane vor allem gegenüber jungen afroamerikanischen Männern äußert.

»Fuck the police coming straight from ...

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