Werbung

Obama entschuldigt sich bei Regierungschef Abe

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Tokio. US-Präsident Barack Obama hat sich beim japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe für US-Spionageaktivitäten in Japan entschuldigt. »Präsident Obama sagte, dass es ihm sehr leid tue, da die Sache in Japan eine große Debatte auslöste«, teilte am Mittwoch der japanische Regierungssprecher Yoshihide Suga mit. Es gab jedoch keine ausdrückliche Bestätigung für die Spionage-Vorwürfe. Die Internet-Plattform Wikileaks hatte im Juli berichtet, ihr lägen Belege für jahrelange Spionage des US-Geheimdienstes NSA gegen japanische Politiker und japanische Großunternehmen vor. Abe selbst wurde nach den vorliegenden Informationen nicht abgehört. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!