Dresden: Mehrere Tausend demonstrieren gegen Rassisten

Karlsruhe kippt Versammlungsverbot für Heidenau komplett / CDU-Staatssekretär setzt Antifa mit NPD gleich / Neue Attacke gegen Flüchtlinge in Pasewalk / Rechte Attentäter von Salzhemmendorf legen Geständnis ab

Update 19.30 Uhr: Max Herre, Chefket und Zugezogen Maskulin
»Wir waren schon damals bei Rostock-Lichtenhagen unterwegs. Und wir sind traurig, dass wir es heute wieder sein müssen«, sagt Max Herre zum Ende der antirassistischen Demo am Neustädter Bahnhof. Zuvor hatten er und die Berliner Hip-Hopper Chefket und Zugezogen Maskulin die verbliebenen Demonstranten unterhalten. Es war eines der guten Zeichen an diesem Tag, dass es nicht das Konzert war, das das größte Publikum anzog. Nur ein paar hundert waren es noch gegen 18 Uhr, die vor dem improvisierten Bühne feierten. Zuvor hatten bis zu 5.000 Demonstranten in Dresden gegen Rassisten wie in Heidenau und die Flüchtlingspolitik der Landes- und Bundesregierung demonstriert. Ein paar hundert von ihnen fuhren im Anschluss noch weiter nach Heidenau, wo der Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König eine weitere Kundgebung angemeldet hatte. Ob es dort auch so friedlich wie in Dresden bleiben wird...

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