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Jüdische Kultur für einen Tag

Auf der letzten Station seiner Europa-Tournee macht der Reggae-Sänger Matisyahu in Berlin Station. Der Auftritt des US-Musikers ist der Höhepunkt des »Jewish Culture Day« der Heinrich-Böll-Stiftung. Bekannt wurde Matisyahu als erste chassidische Reggaesänger Amerikas. Heute zählt er zu den bedeutendsten jüdischen Musikern der Gegenwart.

Davor werden Vorträge und Gesprächsrunden sich u.a. mit dem Leben von Juden heute in Berlin auseinandersetzen. How to »Be Berlin«? fragt die grünennahe Stiftung die jüdischen Künstlerinnen und Künstler Olga Grjasnowa (»Die juristische Unschärfe einer Ehe«), Mirna Funk (»Winternähe«), Alexander Iskin (Maler) und Nicola Galliner (Jüdisches Filmfestival Berlin und Potsdam). Die vier Gäste diskutieren mit Sergey Lagodinsky von der Heinrich-Böll-Stiftung darüber, wie sie in Berlin leben und arbeiten. nd

Foto: DN Photos

31.8., ab 18 Uhr (Konzert mit Matisyahu ab 21 Uhr), Heinrich-Böll-Stifung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte; Eintritt frei; www.boell.de

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