In der Hand der Politik

Wer hat Angst vor der eigenen Währung - oder: Ist der Euro reformierbar? Ein Beitrag zur Debatte von Dirk Ehnts

  • Von Dirk Ehnts
  • Lesedauer: ca. 7.5 Min.

In der Diskussion um die Perspektiven der Mitgliedsstaaten hat jüngst Paul Steinhardt die Meinung vertreten, dass ein Ausstieg aus dem Euro eine sinnvolle Option – »Plan B« – wäre. Andere Autoren wie Axel Troost argumentieren dagegen und sprechen von »überschätzten Spielräumen«. Eine eigene Währung liefe »letztlich auf Unterwerfung unter den internationalen Kapitalverkehr hinaus«, wurde behauptet. In diesem Beitrag möchte ich die wesentlichen Argumente dieser Debatte nachzeichnen und auch den Blick über den Tellerrand der Eurozone wagen.

Die wesentlichen Argumente der Euro-Befürworter scheinen mir folgende zu sein:

  1. Eine Abwertung der neuen Währung – es wurde von 50% geschrieben – würde Importe extrem verteuern und zu Kapitalflucht führen, was eventuell zu hoher Inflation führt

  2. Es ginge, so Axel Troost, letztlich um Steuererhöhungen, um sinnvolle Ausgaben zu finanzieren

  3. Eine eigene Währung wäre gleich...

  4. Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

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