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Millionäre einigen sich mit Sal. Oppenheim

Essen/Hagen. Nach jahrelangem Rechtsstreit um Schadenersatz hat sich die Bank Sal. Oppenheim mit den Unternehmerfamilien Deichmann und Kreke (Douglas) auf einen Vergleich geeinigt. Das teilten am Mittwoch Sprecher der Familien mit. Es ging um die Oppenheim-Esch-Immobilienfonds, die bei deutschen Superreichen einst als steuersparende Investitionsmöglichkeit beliebt waren, jedoch hohe Verluste einfuhren. Details der Einigung wurden nicht bekannt. Die Parteien hätten Stillschweigen vereinbart, hieß es. Die Familie Kreke hatte laut »Manager Magazin« ursprünglich etwa 20 Millionen Euro Schadenersatz verlangt, die Deichmanns 165 Millionen. Sie hatten geltend gemacht, nicht ausreichend über die Risiken informiert worden zu sein. dpa/nd

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