Werbung

Der verkaufte Kreml

Über den Verkauf des früheren Landtags auf dem Potsdamer Brauhausberg hat der Finanzminister am Donnerstag den Haushaltsausschuss des Parlaments informiert. Die denkmalgeschützte Immobilie, ab 1899 als Reichskriegsschule erbaut und in der DDR Sitz der SED-Bezirksleitung, war für 8,6 Millionen Euro an eine Projektgesellschaft verkauft worden. Im Juni hatte der Ausschuss den Deal genehmigt. Weil jedoch LINKE-Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi die Investoren als Anwalt beraten hatte, vermutete die Opposition Einflussnahme der Linkspartei und forderte Aufklärung. Das Areal soll bald Wohnungen, ein Hotel und Wissenschaftseinrichtungen beherbergen. dpa/nd Foto: dpa/Bernd Settnik

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln