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MoMa zeigt den Bildhauer

Picasso-Skulpturen

Er zählt zu den berühmtesten Malern der Welt, seine Gemälde werden zu astronomischen Preisen versteigert. Weniger bekannt: Pablo Picasso (1881-1973) war auch Bildhauer. Seine Skulpturen behielt er jedoch lieber für sich - eine New Yorker Ausstellung will das jetzt ändern und sie der Öffentlichkeit präsentieren. Ab diesen Montag sind im Museum of Modern Art (MoMA) mit der Ausstellung »Picasso Sculpture« im New Yorker bildhauerische Werke des Malers zu sehen.

»Er hat mit seinen Skulpturen zusammengelebt, als seien es Möbel, Haustiere, gar Familienangehörige«, erklärt Ausstellungskuratorin Ann Temkin. Die Skulpturen spiegeln auch persönliche Geschichten wider. So vermutet Ann Temkin, dass es sich bei »Little Girl Jumping Rope«, einem kleinen Mädchen mit Springseil, um Picassos Tochter Paloma handeln könnte. Insgesamt 140 Skulpturen zeigt die Ausstellung bis zum 7. Februar 2016 . Die Schau gilt laut Museum als umfassendste Ausstellung von Picasso-Skulpturen in den USA seit rund einem halben Jahrhundert. Rund 50 der gezeigten Objekte sind Leihgaben des Picasso-Museums in Paris. dpa/nd

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