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Mindesten 374 Menschen sind seit Januar in Deutschland ertrunken

Bad Nenndorf. In Deutschland sind von Januar bis August mindestens 374 Menschen ertrunken - meist in Seen oder Flüssen. Das waren 55 mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Montag im niedersächsischen Bad Nenndorf mit. Allein in den Sommermonaten kamen 249 Menschen im Wasser ums Leben. Unter den Todesopfern waren 27 Flüchtlinge. Die Flüchtlinge hätten die Gefahren des Wassers und der Strömung falsch eingeschätzt, sagte DLRG-Sprecher Achim Wiese. Der DLRG habe in diesem Sommer die Baderegeln in 25 Sprachen übersetzen lassen, darunter Afghanisch, Arabisch, Chinesisch, Persisch und Somalisch, sagte Wiese. Außerdem sei ein Künstler beauftragt worden, die Baderegeln und Gefahren ohne Worte auf Bildern darzustellen. epd/nd

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