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Djokovic siegt gegen Federer und 23 000 Fans

Die Zuschauer des US-Open-Endspiels hatten ihren Favoriten, doch sein serbischer Dauerrivale war wieder stärker

  • Von Ulrike Weinrich, New York
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Novak Djokovic behielt im Hexenkessel von New York kühlen Kopf und gewann das US-Open-Finale gegen Roger Federer. Die Herzen flogen aber wieder einmal dem Schweizer zu.

Bis kurz vor Mitternacht hatte es gedauert, bis Novak Djokovic den Silberpokal endlich in den dunklen Himmel von New York City stemmen durfte. Nach einer langen Regenverzögerung und vier hart umkämpften Sätzen im Finale war der Triumph bei den US Open der krönende Abschluss einer fast perfekten Grand-Slam-Saison für den serbischen Branchenführer mit drei von vier möglichen Titeln. Allerdings hatte Djokovics Sieg in einem denkwürdigen Endspiel auch bittere Seiten. Das Spiel gegen seinen Dauerrivalen Roger Federer gewann der 28-Jährige zwar mit 6:4, 5:7, 6:4, 6:4. Doch der Kampf um die Herzen der Zuschauer wird für den »Djoker« immer mehr zu einem aussichtslosen Unterfangen.

»Roger ist der Favorit der Fans. Wenn man gegen ihn spielt, muss man sich dieser Realität stellen«, sagte Djokovic, nachdem gefühlte 99 Prozent der 23 771 Besucher den Schweizer geradezu frenetisch angefeuert hatten.

Im Arthur-Ashe-Stadium herrscht...


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