Alexander Ludewig 16.09.2015 / Sport

Kämpfen gegen FIFA-Verbrechen

Joseph Blatter verstärkt seine Verteidigung - gegen aktuelle und alte Ermittlungen

Der Auftritt der US-Justizministerin und des Schweizer Bundesanwalts in Zürich war wenig spektakulär. Hoffnung, dass die FIFA und ihr Präsident für ihre »Verbrechen« büßen müssen, besteht dennoch.

Schon die Wahl des Saales ließ erahnen, dass die Informationen über den Stand der Strafverfahren und Ermittlungen gegen den Fußballweltverband FIFA nicht so spektakulär sein können, wie es viele sich vielleicht erhofft hatten. Loretta Lynch und Michael Lauber luden am Montag in den Raum Helvetia B des Renaissance Tower Hotels in Zürich. Die US-amerikanische Justizministerin und der Schweizer Bundesanwalt verzichteten auf 130 Quadratmeter mehr, die ihnen der Saal Helvetia AB geboten hätte. Es blieb bei einem »kurzen Update« über den Kampf gegen »die Verbrechen der FIFA«, wie Lynch die halbstündige Veranstaltung zu Korruption, Bestechung, Betrug und Geldwäsche im Weltfußball zusammenfasste.

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