Der Plan von Kapitän Vogel

Deutscher will Seenotrettung für Flüchtlinge aufbauen

  • Von Francois Becker, Marseille
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Marseille. Dem Sterben im Mittelmeer will Klaus Vogel nicht länger zusehen. »Es wäre verrückt, nichts zu unternehmen«, sagt der deutsche Kapitän angesichts der zahllosen Flüchtlinge, die auf dem Weg nach Europa ertrinken. Es gilt keine Zeit zu verlieren, auf mehr Einsatz der Politik will Vogel nicht warten, und so hat der Endfünfziger die Sache in die eigene Hand genommen: Er will eine zivile Seenotrettung im Mittelmeer aufbauen, jetzt sammelt seine Gruppe SOS Méditerranée Spenden für ein erstes Schiff.

Vogel und seine Mitstreiter haben auch schon ein Schiff im Visier: Es liegt vor Kroatien, ist 56 Meter lang. Damit könnten »zwischen 250 und 400 Flüchtlinge gerettet werden, im absoluten Notfall noch mehr«, sagt Vogel bei...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 373 Wörter (2411 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.