Ministerin: Keine Bundeswehr nach Syrien

Assad wirft Westen Heuchelei vor und bietet inneren Gegnern gemeinsamen Kampf gegen IS an

Angesichts wachsender Flüchtlingszahlen wird im Westen zunehmend die Debatte darüber geführt, wie der Krieg in Syrien beendet werden könne.

Berlin. Der Zusammenbruch der bisherigen Asylregelungen der EU führt die Debatten notgedrungen zu den Herkunftskonflikten, die so viele Flüchtlinge nach Europa treiben. In besonderer Weise rückt Syrien in den Mittelpunkt des Interesses, auch nachdem sich Russland zunehmend militärisch in Syrien engagiert.

Nachdem die Bundesregierung am Mittwoch eine Beteiligung der Bundeswehr am EU-Programm zur Bekämpfung von Schleusern im Mittelmeer beschloss, unterband Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zunächst weitere Spekulationen über eine Beteiligung an möglichen militärischen Schritten in Syrien. »Ich warne vor diesen sehr einfachen Lösungen«, sagte von der Leyen am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin. Von der Leyen verwies auf den Beitrag Deutschlands gegen den Islamischen Staat (IS) durch die Ausbildung und Ausrüstung kurdischer Peschmerga-Kämpfer und anderer Gruppen in Nordirak. Dadurch sei die Dschihadistenmiliz bereits »z...

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