Es tut weh

Denk ich an Heidenau ...

  • Von Günter Benser
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Wohl oder übel: Ich bin ein Heidenauer. Jedenfalls ist Heidenau meine Geburtsstadt, wenngleich es mich bereits als Neunzehnjährigen zum Studium nach Dresden und Leipzig und schließlich nach Berlin gezogen hat. Dass die Stadt, in der ich und meine Frau aufgewachsen sind, in der viele meiner Verwandten bis zu ihrem Tode lebten, deren Geschichte mich beschäftigte, derzeit so in Verruf geraten ist, tut weh. Umso mehr als sich Heidenau auf gute Traditionen berufen kann, auf die sich seine Bürger besinnen sollten.

Als Stadt ist Heidenau Ergebnis der zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert rasch fortschreitenden Industrialisierung Sachsens. Am schiffbaren Elbestrom gelegen, schon seit 1850 an den Eisenbahnverkehr angeschlossen, siedelten sich hier Betriebe der Zellstoff- und Papierindustrie, des Maschinen- und Elektromotorenbaus, der Schuh-, Möbel-, Gießerei-, Reifen-, Druck- und Textilindustrie an. Von hier aus erfolgte die Gasversorgung ...

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