Streit um Chemnitz von morgen

Architektenpläne zur weiteren Ausgestaltung der Innenstadt kommen nicht überall gut an

Die Chemnitzer Innenstadt wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Noch immer ist das Zentrum nicht wieder vollständig bebaut. Nun soll es einen neuen Anlauf geben - aber es gibt Kritik.

Chemnitz. Mit neuen Wohnvierteln, Ladenzeilen, Plätzen und Alleen will das mehr als 870 Jahre alte sächsische Chemnitz die letzten städtebaulichen Wunden des Krieges schließen. »Wir wollen die Innenstadt weiter komplettieren«, sagt der Chef des Stadtplanungsamtes, Börries Butenop. Auf seinem Tisch liegen die Vorschläge von vier Architektenbüros. Dabei erhitzt eine Idee des Siegerentwurfs vom Münchner Büro »Lohrer.Hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner« die Gemüter.

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