Werbung

Subventionen für fossile Energieträger sinken

Paris. Die Subventionierung fossiler Energieträger durch staatliche Institutionen geht zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag in Paris vorgestellte Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Sie verglich die Lage in 34 OECD-Staaten und sechs Schwellenländern mit Zahlen von 2013. Als Gründe gelten demnach vor allem der niedrige Ölpreis und Entscheidungen vieler Regierungen für eine ökologischere Politik. Allerdings geben die Staaten laut OECD-Generalsekretär José Angel Gurría immer noch jährlich doppelt so viel Geld für fossile Energieträger aus, wie im Kampf gegen den Klimawandel notwendig wäre. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!