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Subventionen für fossile Energieträger sinken

Paris. Die Subventionierung fossiler Energieträger durch staatliche Institutionen geht zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag in Paris vorgestellte Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Sie verglich die Lage in 34 OECD-Staaten und sechs Schwellenländern mit Zahlen von 2013. Als Gründe gelten demnach vor allem der niedrige Ölpreis und Entscheidungen vieler Regierungen für eine ökologischere Politik. Allerdings geben die Staaten laut OECD-Generalsekretär José Angel Gurría immer noch jährlich doppelt so viel Geld für fossile Energieträger aus, wie im Kampf gegen den Klimawandel notwendig wäre. dpa/nd

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